CCG Graz
Universität mit Schwung
STÄDTEBAU
Den Baukörper des neuen Campus definieren eine Vielzahl von städtebaulichen Faktoren und Einflüssen.
- Der Baukörper reagiert auf den hochwertigen und schützenswerten Baumbestand auf dem Wettbewerbsareal.
- Um die Durchlässigkeit des straßenbegleitenden Baukörpers zu erhöhen, wird er über die halbe Gebäudelänge angehoben. Der Baukörper markiert hier kein „Zugangstor“ sondern erzeugt einen fließenden, filternden Übergang.
- Das neue Campusgebäude folgt dem leicht geschwungenen Straßenverlauf und nimmt mit seiner Höhe von 16 Metern die Höhe der umgebenden Baukörper auf.
ARCHITEKTUR
Die äußere Erscheinung des Gebäudes ist geprägt von einem robusten, dreidimensionalen Gerüst aus Sichtbeton. Die Ausfachungen unterscheiden sich in ihrer Materialität: zum einen sind es Elemente aus Holzkippfenstern mit dazwischenliegenden PV-Elementen, zum anderen Ausfachungen aus Sichtbeton, um größere Spannweiten zu überbrücken.
NUTZUNG
Das Gebäude wird durch drei vertikale Kerne erschlossen. Der Kern im Zentrum ist den MitarbeiterInnen und Studierenden des IAIK vorbehalten, der östliche Erschließungskern den NutzerInnen der SGS. Die Büros der „Partners“ und des „Joint Research Centers“ sind direkt von der Sandgasse aus zugänglich. Das westliche Treppenhaus dient der Entfluchtung und interner Kommunikation.










ows